Warum ich kein Linker mehr bin

warum ich kein Linker mehr bin

Manfred Kleine-Hartlage:
Warum ich kein Linker mehr bin

Edition Antaios
Schnellroda 2012

96 Seiten
ISBN-10: 3935063695
ISBN-13: 978-3935063692
15,8 x 11 x 1,4 cm

€ 8,50

Wahrscheinlich muss man selber ein ehemaliger Linker sein, um zu verstehen, wie sich Linkssein “von innen” anfühlt, und warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein:

Endlich die Erkenntnisblockaden, an denen ich mich jahrelang erfolglos abgearbeitet hatte, purzeln sehen wie die Dominosteine. Endlich verstehen, statt gekünstelt zu interpretieren, endlich die Wirklichkeit gelten lassen, statt sie wegzuerklären, endlich die Gouvernante im eigenen Kopf los sein, die einen mit Vorschriften piesackt, was man denken darf und was nicht, endlich die eigene Geisteskraft nicht mehr auf den Dauerslalom um die linken Tabus verschwenden müssen, endlich zu den eigenen Gefühlen stehen und sie mit dem eigenen Denken unter einen Hut bringen können, endlich das tun, was Menschen schon immer getan haben und von Natur aus tun, nämlich zum Eigenen stehen, ohne das mit ideologischen Klimmzügen rechtfertigen zu müssen, endlich sich selbst vertrauen, endlich schreiben können, weil man endlich etwas Relevantes zu sagen hat. Man stellt fest, daß man nicht vom Blitz erschlagen wird, wenn man die linke Ideologie aufgibt, und man fühlt sich nicht nur gut dabei, man kann, wenn man einmal damit angefangen hat, gar nicht genug davon bekommen. Und es wird immer leichter, je weiter man voranschreitet. Wie man sich als Rechter fühlt? Wie ein König!

Es handelt sich um eine autobiographisch gefärbte ideologiekritische Abrechnung mit der politischen Linken, ihrer Verblendung, ihren Illusionen, ihrer Mentalität und ihrem zutiefst destruktiven Programm.

Ein Bericht, der jenen in die Hand gedrückt werden könnte, die an ihrem Linkssein zweifeln, und eine präzise Analyse ideologisch bedingter linker Pathologien.

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